In einer sich verändernden Welt kann nur bewahren, wer zu verändern bereit ist.
In einer sich verändernden Welt kann nur bewahren, wer zu verändern bereit ist.

 

 

Es war Zeit zum Handeln - doch wie?

Nach 14 Jahren sich Kennen und 9 Jahren Ehe sind wir im „verflixten“  7. Ehejahr in eine echte Ehekrise gerutscht.  Eineinhalb Jahre spiegelten wir nach außen hin die kleine heile Welt, nach innen jedoch wurde die Entzweiung immer stärker. Was uns noch zusammen hielt war ohne Frage unser gemeinsamer Sohn. Es war Zeit zum Handel – doch wie?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Schlichtungsstelle Stuttgart
Über einen guten Freund bin ich auf die Schlichtungsstelle Stuttgart aufmerksam geworden. Die Homepage war für mich sehr ansprechend.  Zwei Tage später folgte mein erstes Telefonat mit einem der Konfliktoren. Die Unterhaltung war sehr sachlich und für den weiteren Fortgang des Prozesses für mich sehr wichtig. Es bestand kein Druck, sondern eher Sympathie von der ersten Minute an. Ich bekam in den 10 Minuten unseres Telefonates auf alle Fragen, die ich hatte eine fachkundige Antwort.

Weg einer Trennung
Mit diesem Eindruck bin ich auf meine (Noch)Frau zugegangen und habe ihr den Weg einer Trennung aufgezeigt. Kurzum, wir hatten bereits nach 14 Tagen den 1. Termin in der Schlichtungsstelle. Bereits das erste Gespräch mit dem Konfliktoren–Team (Frau und Mann) war sehr intensiv.

Mit vielen Gedanken sind wir, jeder für sich, nach Hause gegangen und nach einem Telefonat am nächsten Tag war klar, dass wir den Weg der Trennung gemeinsam mit Hilfe der Konfliktoren gehen.

Wir sind nach insgesamt 4 Beratungsterminen beim Ergebnis einer notariell beglaubigten Urkunde mit der Überschrift Trennungsfolgenvereinbarung angelangt. Ein „Stück Papier“, in das wir alles reingepackt haben was uns als (Noch)Ehemann/(Noch)Ehefrau und vor allem auch zukünftig als „Papa“ und „Mama“ sehr wichtig ist. Besonders wichtig fand ich, dass diese Vereinbarung  mit dem notwendigen juristischen Hintergrund erarbeitet wurde. Das Wissen, dass beide Konfliktoren „gelernte“ Rechtsanwälte bzw. Richter sind, gab mir von Anfang an das Gefühl, das Richtige zu tun. Die Konfliktoren haben im ganzen Prozess der Trennung stets die menschliche Seite in den Vordergrund gestellt und dann im zweiten Step das fachliche Wissen dazu gefügt.

Unterstützung
Gott sei Dank gab und gibt es die Beiden! Ich will mir gar nicht vorstellen wie „unsere Trennung“ ohne diese Unterstützung und Hilfestellung  abgelaufen wäre.  Auch unserem heute fast 7-jährigen Sohn ist hier mit Sicherheit einiges erspart geblieben. An dieser Stelle möchte ich ausdrücklich den Konfliktoren für die geleistete Arbeit Danke sagen. Die Arbeit war überaus professionell, sehr zielgerichtet, jeden Cent wert und es wurde zu keinem Augenblick vergessen, dass es hier neben der Vergangenheitsbewältigung auch um die positive Zukunft von drei Menschen geht.

Thomas  T. (43) aus Stuttgart

 

 

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